Beim Wolf stellt sich eine biologisch und rechtlich zentrale Frage:

Wie lange sind die Ende April bis Anfang Mai geborenen Wolfswelpen von ihren Eltern abhängig — und welche Rolle spielen dabei Fähe und Rüde?

Die wissenschaftliche Antwort ist eindeutig: Wolfswelpen werden nicht allein von der Mutter aufgezogen. Der Wolf ist eine sozial hoch entwickelte, kooperativ aufziehende Art. Die Welpenaufzucht ist eine Familienleistung. Besonders wichtig sind dabei die beiden reproduzierenden Elterntiere: die Fähe und der Rüde.

Kurzer Befund

Wolfswelpen verlassen die Wurfhöhle nach einigen Wochen. Das bedeutet aber nicht, dass sie selbständig sind. Sie bleiben über Monate auf Nahrung, Führung, Schutz, Bewachung und soziale Einbindung durch die Eltern und das Rudel angewiesen.

Bei Wölfen sind daher regelmäßig beide Elterntiere — Fähe und Rüde — für die Aufzucht notwendig.

Die Fähe übernimmt Geburt, Säugen, Wärmen, unmittelbare Betreuung und frühe Führung der Welpen. Der Rüde übernimmt währenddessen wesentliche Versorgungs-, Jagd-, Schutz- und Stabilisierungsfunktionen. Er versorgt die Fähe und später auch die Welpen mit Nahrung, unter anderem durch hervorgewürgtes Futter.

Der Elterntierschutz darf deshalb biologisch nicht mit dem Verlassen der Wurfhöhle enden. Entscheidend ist das Selbständigwerden der Jungtiere — und dieses tritt beim Wolf deutlich später ein. 

1. Biologische Grundlage: Der Wolf lebt im Familienverband

Ein Wolfsrudel ist eine Familie. Die soziale Grundeinheit besteht typischerweise aus einem reproduzierenden Paar und dessen Nachkommen. Die Welpen werden von den Elterntieren und — je nach Rudelgröße — auch von älteren Geschwistern (Jährlingen) oder anderen Rudelmitgliedern mitversorgt.

Die Studie von Gable et al. beschreibt Wölfe ausdrücklich als kooperativ aufziehende soziale Carnivoren. Welpen werden zunächst an Wurfhöhlen und später an Rendezvousplätzen betreut. Die erwachsenen Tiere kehren dorthin zurück, um die Welpen zu versorgen, zu bewachen und zu pflegen.

Quelle: Gable et al. 2023 – Differential provisioning roles, prey size, and prey abundance shape the dynamic feeding behavior of gray wolves

2. Wann werden Wolfswelpen geboren und wie lange bleiben sie am Bau?

In Mitteleuropa werden Wolfswelpen typischerweise im Frühjahr geboren, häufig Ende April bis Anfang Mai.

Eine wichtige Feldstudie aus dem Białowieża-Urwald in Polen untersuchte wildlebende Wölfe mittels Radio-Tracking und Spurenanalysen. Dort fanden die Geburten zwischen 19. April und 12. Mai statt. Die Bauphase dauerte 49 bis 64 Tage, also etwa sieben bis neun Wochen.

Quelle: Schmidt et al. 2008 – Reproductive behaviour of wild-living wolves in Białowieża Primeval Forest

 

Phase


Zeitraum bei Geburt Ende April/
Anfang Mai 

Biologische Bedeutung

Geburt und erste Lebenstage

Ende April / Anfang Mai

Welpen sind blind, hilflos und vollständig abhängig von Wärme, Milch und Schutz.

Bauphase / Wurfhöhle

ca. Mai bis Juni/Juli

Fähe ist stark an den Bau gebunden; Rüde und Rudel sichern Versorgung und Schutz.

Übergang zur Rendezvousphase

ca. Juni/Juli

Welpen verlassen den Bau, sind aber keineswegs selbständig.

Rendezvousphase

ca. Juli bis September/Oktober

Welpen werden weiter gefüttert, bewacht, geführt und sozial geprägt.

Herbst/Winter des ersten
Lebensjahres

ab ca. Oktober

Jungwölfe laufen zunehmend mit, lernen Jagd- und Sozialverhalten, bleiben aber Teil des     
Familienverbandes.

 

3. Rolle der Fähe

Die Fähe ist in der frühen Aufzuchtphase das unmittelbare Zentrum der Welpenversorgung. Sie gebärt die Welpen, säugt sie, wärmt sie, hält engen Körperkontakt, reinigt sie und bleibt in den ersten Wochen stark an den Bau gebunden.

Die Studie von Schmidt et al. zeigt, wie stark die Fähe nach der Geburt in ihrer Mobilität eingeschränkt ist:

  • In den ersten zehn Tagen nach der Geburt verbrachten Fähen etwa 85 % ihrer Zeit bei den Welpen.
  • An den Tagen 11 bis 30 nach der Geburt verbrachten sie noch etwa 74 % ihrer Zeit bei den Welpen.
  • Erst nach etwa 50 bis 70 Tagen erreichten sie wieder ihre volle Mobilität; dies fällt mit dem Ende der Entwöhnungsphase zusammen.

Quelle: Schmidt et al. 2008 – Reproductive behaviour of wild-living wolves in Białowieża Primeval Forest 

Funktion der FäheBedeutung für die Welpen
Geburt Die Fähe bringt die Welpen im Bau oder an einem geschützten Wurfplatz zur Welt.
Säugen In den ersten Wochen ist Muttermilch die zentrale Nahrungsquelle.
Wärmen und Körperkontakt Neugeborene Welpen sind physiologisch hilflos und auf Wärme angewiesen.
Reinigung und Pflege Die Fähe stimuliert, reinigt und stabilisiert die Welpen.
Anwesenheit am Bau Sie bleibt in der frühen Phase über lange Zeiträume bei den Welpen.
Schutz Sie verteidigt den unmittelbaren Wurfbereich und reagiert auf Störungen.
Futterweitergabe nach der Entwöhnung Nach der Säugephase beteiligt sich auch die Fähe an der Versorgung mit hervorgewürgter Nahrung.


Die Fähe ist damit in der frühen Aufzuchtphase unersetzlich. Gerade weil sie an den Bau gebunden ist, ist sie aber zugleich auf die Versorgungsleistung des Rüden und gegebenenfalls weiterer Rudelmitglieder angewiesen.

4. Rolle des Rüden

Der Rüde ist bei Wölfen kein biologisch entbehrliches „Begleittier“. Er erfüllt eine aktive väterliche Aufzuchtfunktion.

Besonders deutlich zeigt dies die Studie von Mech, Wolf und Packard zur Futterweitergabe bei wildlebenden Wölfen. Untersucht wurde die Regurgitation, also das Hervorwürgen von Nahrung für andere Rudelmitglieder. Die Studie dokumentierte:

  • Alle erwachsenen Wölfe des untersuchten Rudels würgten Nahrung hervor.
  • Die Welpen erhielten den größten Anteil der Futtergaben.
  • Der reproduzierende Rüde würgte Nahrung vor allem für die reproduzierende Fähe und die Welpen hervor.
  • Die reproduzierende Fähe würgte Nahrung vor allem für die Welpen hervor.

Quelle: Mech, Wolf & Packard 1999 – Regurgitative food transfer among wild wolves 

Funktion des RüdenBedeutung für die Welpen
Versorgung der Fähe Während die Fähe an den Bau gebunden ist, hilft der Rüde, ihre Nahrungsversorgung sicherzustellen.
Versorgung der Welpen Nach Beginn der Entwöhnung erhalten Welpen Nahrung auch vom Rüden.
Jagd und Nahrungstransport Der Rüde trägt zur Beschaffung von Nahrung während der immobilen Welpenphase bei.
Regurgitation Nahrung wird im Magen transportiert und am Bau oder Rendezvousplatz hervorgewürgt.
Bewachung Der Rüde trägt zum Schutz des Wurf- und später Rendezvousbereichs bei.
Territorialschutz Er hilft, das Rudelterritorium gegen fremde Wölfe und andere Gefahren zu sichern.
Soziale Stabilisierung Als reproduzierender Elternteil stabilisiert er die Familienstruktur des Rudels.


Gerade in der frühen Phase ermöglicht die Versorgungsleistung des Rüden, dass die Fähe beim Wurf bleiben kann. Ohne diese Arbeitsteilung wäre die Aufzucht erheblich riskanter.

5. Die Aufzucht ist arbeitsteilig

Die Welpenaufzucht beim Wolf ist ein System biologischer Arbeitsteilung. Die Fähe ist besonders stark in Geburt, Säugen und unmittelbare Betreuung eingebunden. Der Rüde ist besonders wichtig für Versorgung, Jagd, Futtertransport und Schutz. Weitere Rudelmitglieder können helfen, ersetzen die Eltern aber nicht automatisch.

Eine Studie von Ruprecht et al. untersuchte die Anwesenheit von Wölfen an sogenannten Homesites, also Wurfhöhlen und Rendezvousplätzen. Die Autoren beschreiben Wölfe als kooperative Brüter. Während der Aufzucht sind die Bewegungen des Rudels eingeschränkt, weil relativ immobile Welpen an bestimmten Orten versorgt und geschützt werden müssen.

Vor der Entwöhnung war der Status als reproduzierendes Tier und das Geschlecht ein wichtiger Faktor für die Anwesenheit am Aufzuchtort. Nach der Entwöhnung spielte die Zahl der Helfer eine größere Rolle. Das zeigt: Helfer können die Eltern entlasten, machen sie aber nicht automatisch entbehrlich.

Quelle: Ruprecht et al. 2012 – Homesite attendance based on sex, breeding status, and number of helpers in gray wolf packs 

Beteiligte TiereTypische Aufgabe in der Aufzucht
Fähe Geburt, Säugen, Wärmen, Pflege, frühe Bewachung, später Futterweitergabe.
Rüde Jagd, Versorgung der Fähe, Versorgung der Welpen, Schutz, Territorialverhalten.
Jährlinge / ältere Geschwister Können helfen, Welpen zu bewachen oder zu versorgen.
Ganzes Rudel Kooperative Jagd, Schutz des Territoriums, soziale Einbindung der Jungtiere.


6. Welpen verlassen die Wurfhöhle — sind aber noch lange nicht selbständig

Ein häufiger Fehler besteht darin, das Verlassen des Baus mit Selbständigkeit gleichzusetzen. Das ist biologisch falsch.

Welpen können nach mehreren Wochen den Bau verlassen oder an Rendezvousplätze verlegt werden. Dort bleiben sie aber weiter abhängig. Sie müssen weiterhin gefüttert, bewacht, geführt und sozial geprägt werden. Gerade die Rendezvousphase ist eine zentrale Phase der Aufzucht.

Die Studie von Gable et al. beschreibt, dass Wolfswelpen in den ersten etwa acht Lebenswochen an Wurfhöhlen gehalten werden und anschließend an Rendezvousplätze wechseln. Während der gesamten Aufzuchtphase kehren erwachsene Tiere zu diesen Orten zurück, um die Welpen zu versorgen und zu betreuen.

Quelle: Gable et al. 2023 – Differential provisioning roles, prey size, and prey abundance shape the dynamic feeding behavior of gray wolves 

Biologisches EreignisRechtliche Bewertung im Rahmen des Elterntierschutzes
Welpen verlassen die Wurfhöhle Keine Selbständigkeit. Die Abhängigkeit besteht fort.
Welpen werden entwöhnt Keine vollständige Selbständigkeit. Sie benötigen weiterhin Fleischversorgung.
Welpen halten sich an Rendezvousplätzen auf Weiterhin Aufzuchtphase; Bewachung und Fütterung sind erforderlich.
Welpen laufen später mit dem Rudel Beginnende Lernphase, aber noch keine vollständige Unabhängigkeit.
Jungwölfe lernen Jagd- und Sozialverhalten Die soziale Familienstruktur bleibt für Überleben und Entwicklung bedeutsam.


7. Was passiert, wenn ein Elterntier verloren geht?

Der Verlust eines reproduzierenden Elterntieres kann die Welpenaufzucht, die Rudelstruktur und die spätere Reproduktion erheblich beeinträchtigen. Die Folgen hängen stark vom Einzelfall ab: Alter der Welpen, Rudelgröße, Zahl der Helfer, Nahrungsverfügbarkeit, Störungsdruck und Frage, ob ein Elternteil ersetzt werden kann.

Brainerd et al. untersuchten die Folgen des Verlustes reproduzierender Wölfe. Die Studie zeigt: Mindestens ein Welpe überlebte zwar in vielen Fällen, aber die Überlebenschancen waren deutlich besser in größeren Rudeln. Die Autoren empfahlen, Eingriffe in reproduzierende Rudel besonders restriktiv zu behandeln und nur unter engen Voraussetzungen überhaupt in Betracht zu ziehen, unter anderem wenn Welpen mindestens sechs Monate alt sind und das Rudel eine bestimmte Mindestgröße aufweist. 

Nonna Lupa sagt: "Eingriffe, also das Töten von Wölfen,
sollten ganz unterlassen werden, weil Familien zerstört
werden und es keinen vernünftigen Grund für die Jagd
auf Wölfe gibt."


Quelle: Brainerd et al. 2008 – The Effects of Breeder Loss on Wolves

Auch Borg et al. zeigten, dass der Verlust reproduzierender Tiere erhebliche soziale Folgen haben kann. Der Verlust eines Elternteils kann Rudelauflösung, geringere Reproduktion und geringere Rekrutierung begünstigen, besonders bei kleinen Rudeln und beim Verlust der reproduzierenden Fähe oder beider Eltern.

Quelle: Borg et al. 2015 – Impacts of breeder loss on social structure, reproduction and population growth in a social canid  

BefundBedeutung für den Elterntierschutz
Verlust eines Elternteils führt nicht zwingend immer zum Tod aller Welpen. Der rechtliche Schutz darf nicht erst beim sicheren Tod der Welpen greifen.
Rudelgröße und Zahl der Helfer beeinflussen die Überlebenschancen. Kleine Rudel oder Paare ohne Helfer sind besonders empfindlich.
Der Verlust reproduzierender Tiere kann Rudel destabilisieren. Elterntierschutz schützt auch die soziale Aufzuchtstruktur.
Der Verlust der Fähe oder beider Eltern ist besonders gravierend. Die unmittelbare Betreuung und Reproduktion hängen stark an den Elterntieren.
Welpenalter ist entscheidend. Je jünger die Welpen, desto höher das Risiko bei Verlust eines Elternteils.


8. Rechtlich-biologische Bewertung zu § 22 Abs. 4 BJagdG

  • 22 Abs. 4 BJagdG schützt nicht nur „Muttertiere“. Die Norm spricht ausdrücklich von den für die Aufzucht notwendigen Elterntieren. Entscheidend ist daher die Biologie der jeweiligen Art.

Beim Wolf ist die Biologie eindeutig: Die Aufzucht ist elterlich-kooperativ organisiert. Die Fähe und der Rüde erfüllen unterschiedliche, aber jeweils wesentliche Funktionen. Beide sind regelmäßig notwendig, um Welpen erfolgreich aufzuziehen.

Der Begriff „Selbständigwerden“ darf beim Wolf nicht mit dem Ende der Säugezeit oder dem Verlassen des Baus gleichgesetzt werden. Wolfswelpen sind auch an Rendezvousplätzen weiter abhängig von:

  • Fütterung,
  • Bewachung,
  • Schutz,
  • Führung,
  • sozialer Prägung,
  • territorialer Absicherung,
  • Jagd- und Lernverhalten im Rudel.

Daraus folgt:

Während der Aufzuchtphase sind sowohl die Fähe als auch der Rüde regelmäßig als für die Aufzucht notwendige Elterntiere im Sinne des § 22 Abs. 4 BJagdG anzusehen.

Eine Bejagung oder Entnahme eines Elternwolfes in dieser Zeit wäre daher nicht nur biologisch hoch riskant, sondern auch rechtlich besonders problematisch. Die Tötung eines Elterntieres ist eine Straftat gemäß § 38 Absatz 1 Nr. 3 Bundesjagdgesetz

9. Zusammenfassung

Wolfswelpen werden meist Ende April bis Anfang Mai geboren. Sie bleiben zunächst etwa sieben bis neun Wochen im Bau oder an Wurfplätzen. Danach werden sie an Rendezvousplätze geführt. Auch dort sind sie weiterhin auf die Versorgung, Bewachung und Führung durch die Eltern und das Rudel angewiesen.

Die Fähe ist für Geburt, Säugen, Wärme, Pflege und unmittelbare Betreuung der Welpen unverzichtbar. Der Rüde ist für Versorgung, Jagd, Futtertransport, Schutz und Stabilität des Rudels wesentlich. Wissenschaftliche Studien zeigen, dass beide Eltern unterschiedliche, aber zentrale Rollen erfüllen.

Der Elterntierschutz beim Wolf muss deshalb beide Elternwölfe erfassen: die Fähe und den Rüden.

Das Selbständigwerden der Jungtiere tritt nicht mit dem Verlassen der Wurfhöhle ein. Wolfswelpen bleiben über Monate abhängig. Wer in dieser Zeit ein Elterntier bejagt oder entnimmt, greift in eine hochsensible biologische Aufzuchtstruktur ein.

Quellen und weiterführende Links

Quelle Inhalt / Bedeutung
§ 22 BJagdG – Jagd- und Schonzeiten Gesetzliche Grundlage des Elterntierschutzes im Bundesjagdgesetz.
Schmidt et al. 2008 – Reproductive behaviour of wild-living wolves in Białowieża Primeval Forest
Feldstudie zu Geburtsterminen, Bauphase, Mobilität und Anwesenheit

der Fähe am Bau.
Mech, Wolf & Packard 1999 – Regurgitative food transfer among wild wolves
Studie zur Futterweitergabe durch Regurgitation; belegt aktive Versorgungs-

rolle von Rüde und Fähe.
Ruprecht et al. 2012 – Homesite attendance based on sex, breeding status, and number of helpersin gray wolf packs Studie zur Anwesenheit von Wölfen an Wurfhöhlen und Rendezvousplätzen
während der Aufzucht.

Gable et al. 2023 – Differential provisioning roles, prey size, and prey abundance shape the dynamic feeding behavior of gray wolves

Moderne Studie zum Fütterungs- und Versorgungsverhalten während der

Welpenaufzucht.
Tsunoda et al. 2009 – How does parental role influence the activity and movements of breeding wolves?
Studie zur Rollenverteilung und Bewegung von Fähe und Rüde während der

Aufzucht.
Brainerd et al. 2008 – The Effects of Breeder Loss on Wolves Studie zu Folgen des Verlustes reproduzierender Wölfe für Welpenüberleben
und Rudelstruktur.
Borg et al. 2015 – Impacts of breeder loss on social structure, reproduction and population growth in a social canid
Studie zu sozialen und populationsbiologischen Folgen des Verlustes reproduzierender Tiere.

Mech & Boitani 2003 – Wolf Social Ecology


Grundlegende Fachquelle zur Sozialstruktur des Wolfsrudels.

   

Dokumente zum Download: Seite 1 und Seite 2 

Elterntierschutz beim Wolf Seite 2